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Ratgeber

PIM für JTL

JTL Wawi ist im deutschen Onlinehandel der Standard für Bestände, Preise und Aufträge. Bei Produktinhalten stößt die Artikelpflege aber an Grenzen: Texte, Attribute und Übersetzungen bleiben Handarbeit. Diese Seite zeigt, wo ein PIM die JTL Landschaft ergänzt.

Was JTL gut kann, und was nicht

JTL Wawi führt Artikel als wirtschaftliche Objekte: Einkaufspreis, Bestand, Lieferant, Auftragsabwicklung. Dafür ist sie gebaut, und das kann sie. Produktinhalte sind dort aber Felder, keine Werkstatt: es gibt keinen Freigabeprozess für Texte, keine Vollständigkeitsprüfung je Kanal, keine automatische Anreicherung aus Lieferantendaten und keine Übersetzungsverwaltung über Sprachen hinweg.

In der Praxis heißt das: die Wawi weiß, dass Artikel 4711 existiert und was er kostet. Ob seine Produktseite verkauft, entscheidet sich woanders.

Arbeitsteilung: JTL führt Bestände, das PIM führt Inhalte

AufgabeJTL WawiPIM
Bestände, Preise, Aufträgeführendliest mit
Attribute, Texte, BilderzuordnungAblageführend, mit KI Anreicherung
Übersetzungenmanuell je Feldautomatisch, mit Freigabe
Vollständigkeit je Kanalnicht vorgesehenKernfunktion
Marktplatz Inhalte (Amazon, OTTO, Kaufland)über Anbindungenliefert kanalfertige Daten zu

So arbeitet Datalio mit JTL

Bestände und Preise bleiben dabei unangetastet in der Wawi. Das PIM ergänzt die Inhaltsebene, es ersetzt kein Stück Ihrer JTL Infrastruktur.

Für wen sich das rechnet

Die Rechnung ist einfach: bei manueller Pflege kostet ein Artikel rund 20 Minuten, mit Anreicherung und Freigabe unter einer Minute. Ab einigen hundert Artikeln pro Jahr, mehreren Kanälen oder einer zweiten Sprache übersteigt die eingesparte Zeit die Kosten eines PIM deutlich.

Sehen Sie Datalio an Ihren eigenen Artikeln.

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